MEHRGENERATIONENWOHNEN AUF DEM AREAL DER ALTEN JOSEFSCHULE

DAS PROJEKT DER SÜDVIERTELHOF GBR

DER SÜDVIERTELHOF KURZ + KNAPP

  • 60–70 Wohneinheiten – Größenordnung

  • konventionelles + alternatives Wohnen – Wohnformen

  • alle Altersgruppen – Mehrgenerationen

  • barrierefreies Wohnen – Bedarfsgerechtes Wohnen

  • 4.750 qm² Areal – Grundstücksfläche der Josefschule

  • Alte Josefschule – Münster Stadtteil Südviertel

LAGE

Das innenstadtnahe Grundstück ist über 5000 qm groß. Auf dem Grundstück befinden sich eine Kindertagesstätte und eine Turnhalle. Die Freiflächen sollen gemeinsam genutzt und instand gehalten werden.

BARRIEREFREIHEIT

Die Wohnungen sind allesamt barrierefrei. Es gibt also mindestens einen Fahrstuhl. Darüber hinaus sind vier rollstuhlgerechte Wohnungen vorgesehen, die sämtlich sozial gefördert sind.

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Nachbarschaft in Münster gestalten:

  • Wir wollen eine verbindliche Nachbarschaft.
  • Wir feiern gern zusammen.
  • Wir lassen uns auch in Ruhe.
  • Wir fühlen uns zuständig, wenn jemand Hilfe braucht.
  • Wir planen Gemeinschaftsräume.
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WOHNUNGSANGEBOT

Bei einem Neubau des Südviertelhofes durch die Wohn- und Stadtbau sollen auf insgesamt gut 5.000 qm Wohnfläche 60–70 Wohnungen entstehen; es sind für alte und junge Menschen, für Alleinstehende und Familien in unterschiedlichen Größen geplant.

Bezahlbarer Wohnraum
Denn von diesen Wohnungen sind 60% sozial gefördert und können von Personen mit Wohnberechtigungsschein (WBS) bezogen werden.
Damit erfüllt die Wohn + Stadtbau die Vorgaben der sozialgerechten Bodennutzung, mit der sich die Stadt verpflichtet, den Anteil des sozial geförderten Wohnraums in Münster zu erhöhen.

GEMEINSCHAFTSRÄUME

Für die Bewohner*innen des Südviertelhofes sind zur gemeinschaftlichen Nutzung 250 qm vorgesehen,

  • für einen großen Gemeinschaftsraum für Gespräche, Treffen oder andere Aktivitäten
  • für ein Gästezimmer und eine Gästewohnung

CLUSTERWOHNUNGEN

Als besondere und unkonventionelle Wohnform sind insgesamt vier Clusterwohnungen vorgesehen. Hier werden zwei, drei oder vier Wohnungen zusammengefasst so, dass sich diese Wohnungen eine gemeinsame Wohnküche teilen. Das spart Wohnfläche und schafft zusätzlichen Gemeinschaftsraum für die Bewohner*innen.